Vor hundert Jahren wurden die Salzburger Festspiele gegründet, drei Jahre später die Residenzgalerie Salzburg. Sie sollte einen zweiten Schwerpunkt vertreten – den der bildenden Kunst.
Führung / Rundgang
Der Kuss der Musen. Festspiele göttlicher Inspiration
SammlungsLab #5
Kuratorinnenführung mit Mag. Sonja Pisarik
Experimentierfreudige Bauherr*innen, wegweisende Architekt*innen, ein liberales
Baurecht und eine offene Bevölkerung sind dafür verantwortlich, dass im Ländle seit fünf
Jahrzehnten eine ganz besondere Dichte an interessanter Architektur entsteht.
Fotocredit: © Architekturzentrum Wien
Beiträge zur Demokratisierung Österreichs nach 1945
Im Gegensatz zu Berlin wird Wien bis jetzt nicht als Schauplatz einer politisierten Architekturdebatte zur Zeit des Kalten Krieges wahrgenommen. Nach der Befreiung durch die Alliierten etablierte jede der vier Besatzungsmächte ein vielfältiges Kulturprogramm.
Eintrittspreise: Führung € 2,40 zuzügl. Eintritt (€ 9 / ermäßigt € 7)
Im Rahmen der Ausstellung: Kalter Krieg und Architektur
Der Stadtspaziergang führt in und rund um die „Interalliierte Zone“ (heute: Innere Stadt). Entlang von manchmal mehr, manchmal weniger sichtbaren Zeugnissen der Besatzungszeit Wiens werden Geschichten erzählt, die eine völlig neue Sichtweise auf die Stadt generieren.
"Das Leben ist eine Zwischennutzung."
Ein mobiles Stationen-Theater am Wiener Nordwestbahnhof, dem letzten großen innen-
stadtnahen Logistikzentrum der Stadt, das – obwohl sein Ende wiederholt angekündigt
wurde – einfach nicht und nicht verschwinden will.
In dem weitläufigen Gelände mit seinen scheinbar verödenden Hallen und Rampen und
Stinking Dawn ist eine Ausstellung in Form eines begehbaren und sich wandelnden Bühnenbilds, in dessen monumentaler, modularer Architektur ein Film von Gelatin und Liam Gillick gedreht wird.
Mag. Ines Müller
Wiens älteste Kirche auf römischen Fundamenten
Ganztags freier Eintritt
Auf Einladung der Architecture Lounge des Architekturzentrum Wien gilt am Nationalfeiertag für alle Architekturinteressierten auch heuer wieder „Eintritt frei“!
Programm
Wer baut die beste Stadthalle aus LEGO?
Kinderworkshop: 14:00–17:00
a_schau. Österreichische Architektur im 20. und 21. Jahrhundert
Ausstellungsführungen: 15:00 & 16:00
Neue Erkenntnisse zum Werk (1936–1963)
Spätestens seit der von der Stadt Wien in Auftrag gegebenen Studie über personenbezogene Straßennamen, worin der Roland-Rainer-Platz als „Fall mit Diskussionsbedarf“ eingestuft wurde, traten Fragen zu den biografischen Selbstauslassungen des Architekten in Bezug zur NS-Zeit auf.
Führung € 2,40 zuzügl. Eintritt (€ 9 / ermäßigt € 7)
Eine Ausstellung über Entfremdung
In einer Skizze für einen Film notierte Michelangelo Antonioni: „Die Gletscher der Antarktis rücken jährlich drei Millimeter auf uns zu. Ausrechnen, wann sie ankommen. In einem Film vorhersehen, was dann passieren wird.“